Teamgeist Projekte

Meilensteine und Erfolgsgeschichten

Meilensteine der Teamgeist Firmengeschichte

Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt +++ Projektstationen und Erfolgsgeschichten +++ Teamgeist wird zur Marke
Immer mehr Boote. Sport und Gesundheit. Zertifikate und Preise. Erfolgreiche Projekte. Über die Weltmeere. Expansion in die Welt.
Teamgeist für mehr WIR-Gefühl

1990 » Wassersportschule in Ostzone aufgebaut

Eine der ersten Wassersportschulen in den neuen Bundesländern aufgebaut.

„Im Mai fuhr Michael nach Karlshagen auf Usedom und traf dort seine Freundin Grit, die nach dem Ende ihrer Feinmechanikerausbildung in Jena zu ihren Eltern zurückgekehrt war, um von dort aus eine neue Arbeitsstelle zu suchen. Es war ein aufregendes Wiedersehen nach all den verrückten zurückliegenden Monaten. An seiner geliebten Ostsee angekommen entdeckte Michael beim Spaziergang mit Grit ein neu entstehendes Windsurfer-Fachgeschäft. Er klopfte bei Windsport Wolgast an und machte Bekanntschaft mit dem Unternehmer, der die Gunst der Stunde Null nutzen und die erste Windsurfschule auf der Insel eröffnen wollte. Surflehrer Michael kam da wie gerufen. Nach ein paar Wochen, die der Einrichtung des neuen Ladens dienten, wurde er mit einem Wohnwagen ausgestattet, erhielt zehn Surfbretter inklusive dazugehörige Segel, ein Paket Flyer für die Hotels der Umgebung, ein Moped und ein Schlauchboot. Seine Station baute er in Peenemünde auf dem bereits stillgelegten Sperrgebiet auf. Kilometerlanger, weißer Sandstrand, sanfte Dünen, offenes Meer, Wellen und jede Menge Wind. Michael war im Paradies angekommen. Spartanisch ging es im Windsurfhimmel zu. Frischwasser gab es aus Kanistern, die Toilette wurde in einer Grube verrichtet, ein Spaten diente der Hygiene des Katzenklos. Sein Freund Peter kam zu Besuch und während der Sommermonate fand auch die ein oder andere Strandnixe den Weg zu Michaels exotischem Windsurfer-Heim. Wenn der Sunny Boy mit seinem Moped über die Insel fegte, wenn er die lang ersehnten Ostseewellen abritt, wenn er ein hübsches Mädchen mit einem Kaffee vom Gaskocher verwöhnen konnte, fühlte er sich so frei und so glücklich, wie er es nie zu träumen gewagt hatte.“
(Auszug aus dem Buch „die teamgeist story“)

1994 » Surfprojekt „The Gun“

Hawaii, das Eldorado für Windsurfer. Einen ganzen Monat lang!


Noch bevor der Winter eintrat, erhielten Michael und Axel das verlockendste und schmeichelhafteste Angebot ihrer Windsurfer-Karriere. Freunde, die die Filmproduktion Totho in Berlin besaßen, hatten den Zuschlag zu einem ausgesprochen attraktiven Dreh erhalten. Die Surfmarke ‚The Gun‘ wollte einen Werbefilm auf Hawaii produzieren. Dafür hatten sie den französischen Windsurfstar Bruno André engagiert und suchten nun noch zwei Profi-Surfer, die die Szenen unterstützen würden.

Die braun gebrannten, athletischen Männer mit den blonden, halblangen Haaren entsprachen jedem 90er-Jahre-Cliché unverschämt gutaussehender Windsurfer. Axel und Michael waren komplett aus dem Häuschen. Hawaii, das Eldorado für Windsurfer! Einen ganzen Monat lang!

Das vierköpfige Filmteam aus Regisseur, Kameramann und zwei Assistenten tat alles, um die Surfer bei Laune zu halten und die besten Filmaufnahmen abzugreifen. Für die drei Sportler waren die Szenen ein Leichtes. Sie taten das, was sie am besten konnten: die riesigen Wellen abreiten, mit Brett durch die Gischt springen, Rennen fahren. Kameras auf den Surfbrettern und an den Masten zeichneten die Kunststücke auf, die später mit typischer Neunziger-Technomusik unterlegt wurden. Die anderen Filmaufnahmen wurden vom Helikopter oder vom Strand aus gefilmt. Zu hoch waren die Wellen für ein Motorboot.
(Auszug aus dem Buch „die teamgeist story“)

1995 » Indoor Action zur Berliner Bootsmesse

Eine Show der Superlative mit weltweit einzigartigen Livesegeln im Indoorpool

Es war eine Win-Win-Beziehung, die die Messegesellschaft mit dem Unternehmen M. Haufe verband. Michael avancierte zum Verantwortlichen für die Shows der Wasserbühne. Jedes Jahr dachte er sich neue Superlativen aus und nutzte die Gelegenheit, den Besucherstrom mit dem Angebot seiner Wassersportbasis zu beeindrucken. Für die Show wurde eine australische 14 Fuss Gleitjolle in das beheizte Becken gesetzt und große Windgeneratoren aufgestellt. Das Boot wurde mit Leinen vertäut und hunderte Schaulustige konnten in der Messehalle beobachten, wie der Gennaker gesetzt und so das Jollensegeln präsentiert wurde. Im Indoorpool fanden Surfvorführungen statt, Schulklassen konnten am Projekttag für Schüler an Schulungen zum Thema Wind und an Übungen in Knotenkunde teilnehmen. Diese Liveaction war der Zuschauermagnet und hatte eine große Pressewirkung.

1995 » Hochseetörns im Mittelmeer

Skipper zwischen Barcelona, Mallorca und Gibraltar.


Im Herbst brach Michael nach Cala Pi auf, einer idyllischen Bucht im Süden Mallorcas. Die dreißig Meter hohen Klippen wurden von einem Bach durchschnitten, auf dem Plateau ein kleines Dörfchen, am Fuße der Steilwände traumhafte weiße Strände mit Felsen, die die Bucht in viele romantische Ecken teilten. Damals ein Geheimtipp für Mallorca-Touristen. Kristallklares Wasser lud zum Schnorcheln ein. Das Postkartenmotiv wurde ergänzt vom Segelschiff, das vor Anker lag. Frank George und sein Hund Scotty erwarteten Michael bereits.
Einige Monate später machte Michael bereits Gebrauch von Franks Angebot. Als er seinen Segelschülern in Blossin von der Yacht erzählte, waren diese sofort Feuer und Flamme. Der Verkauf von Segeltörns hatte begonnen, bevor Michael die Entscheidung aktiv getroffen hatte. Was sprach dagegen? Die Arbeit am See war nur von April bis Oktober lukrativ. Die Wartungsarbeiten nahmen weder den gesamten Winter in Anspruch noch spülten sie Geld in die Kassen. In der Nebensaison im milden Mittelmeerklima Segeltörns durchzuführen, klang geradezu nach einem Traumjob.
(Auszug aus dem Buch „die teamgeist story“)

1996 » Indoorprojekt „Jugend in die Segel“

Teambuildingprojekt „Jugend in die Segel“ auf der Berliner Bootsmesse installiert.

Mit großem Aufwand wurde von einem engagierten Holzkünstler auf der Berliner Bootsmesse ein Schiffskörperunikat mit der Möglichkeit, gesichert in die Rahen zu steigen, installiert. Berliner und Brandenburger Schüler erlebten bewegt und begeistert die Bedeutung von Kommunikation, Rollenverteilung, Vertrauen und Hilfestellung. Das Projekt „Jugend in die Segel“ war der Mittelpunkt der Bootsmesse und unterstützte das Ziel der Entwicklung von Schlüsselqualifikationen.

1997 » Teambuilding auf dem Wasser

Als Spezialist für Teambuilding auf dem Wasser nimmt das Unternehmen Fahrt auf.

PRESSEARTIKEL:

01.08.2002 » Unternehmer Spezial Brandenburg
Schon wenige Monate später richtete die Humboldt- Universität die Deutschen Hochschulmeisterschaften im Windsurfen aus und Michael als neuer Instrukteur im Team entdeckte als ideale Eventlocation Blossin am Wolziger See. Das Gelände diente bis dato noch der Deutschen Hochschule für Körperkultur, also der Sporthochschule der DDR, als Kaderschmiede für Ruder- und Segelprofis. Die Anlage befand sich anschließend im Besitz des Landes Brandenburg, wurde als Verein geführt und trug den Namen Jugendbildungszentrum Blossin e.V., kurz JBZ Blossin. Mehr als 100 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene konnten im Bettenhaus gleichzeitig beherbergt werden. Im Wesentlichen bot man Kajak-, Ruder-, und Segelkurse an, die von den jungen Menschen gebucht werden konnten.
(Auszug aus dem Buch „die teamgeist story“)

1998 » Innovative Erlebnispädagogik » Hochseeyacht auf Binnensee

Eine 13m Hochseeyacht auf dem Binnensee ist mutig und kein alltäglicher Ansatz im Bereich der Erlebnispädagogik.

PRESSEARTIKEL:

23.04.1998 » Berliner Zeitung
25.04.1998 » Berliner Kurier
28.01.1999 » Heimatkurier Dahmeland
Auf der „Ra“ empfing Michael nicht nur die Segelschüler, die möglichst schnell ihren SKS-Schein, den Sportküstenschifferschein, zum Chartern von Segelyachten auf Rügen oder Rhodos ergattern wollten, sondern auch Menschen mit sozialen oder körperlichen Einschränkungen. Besonders ein Gast mit Querschnittslähmung rührte das junge Team aus Segelprofis: „Es ist so schön, den Wind und die Bewegung des Bootes zu spüren. Ich fühle mich so lebendig wie schon lange nicht mehr.“, schwärmte der Mann im Rollstuhl und hinterließ mit diesen Worten einen Moment, der sich in das Gedächtnis aller einbrannte. Auch sehbehinderte Menschen sollten in den Genuss dieser sinnlichen Erfahrung kommen. Tiefe Dankbarkeit wurde Michael und seinen Helfern entgegengebracht. Und so half die Sonne, die „Ra“ in das Leben der Blinden brachte, denen, die sehen konnten, die Augen für den wahren Wert, den ideellen Wert der Segelyacht und ihrer Arbeit auf dem Schiff, zu öffnen.
(Auszug aus dem Buch „die teamgeist story“)

1999 » Erste Frauencrew aus Nicht-Seglerinnen zur Regatta Rund Bornholm gestartet

Großfall gerissen +++ Winschkurbel über Bord +++ Nach verpatzter Generalprobe lief alles wie am Schnürchen.

PRESSEARTIKEL:

10.05.1999 » Bild Zeitung
27.06.1999 » Welt am Sonntag
01.07.1999 » Berliner Kurier
10.07.1999 » Berliner Morgenpost
Oder wie sollte man jemanden nennen, der die erste Frauencrew in der Geschichte der Regatta in einem Casting zusammenstellte und in der Wintersaison zu Höchstleistungen trainierte? Im Winter kratzten die Bänkerin, die Studentin, die Steuerfachangestellte und die Auszubildende unter Michaels Aufsicht das Eis vom Boot, tauten Taue auf, büffelten Segeltheorie und lernten, den Spinnaker zu setzen und wieder zu bergen. Am Abend waren sie todmüde, aber Michael trieb sie monatelang zu Höchstleistungen an.
Am zweiten Tag riss mitten im Race das Großfall, vor Schreck warf eine Seglerin die Winschkurbel über Bord. Michael wäre am liebsten im Boden versunken. Dieses Chaos hatte nichts mit den harten Trainingsmonaten zu tun, die hinter ihnen lagen. Nervosität machte sich breit. Am Abend zog keine Teilnehmerin ihre Crewjacke an. Alle hofften, im Getümmel der Seglerparty untertauchen zu können. Mit viel Demut begann die „Rund Bornholm“-Regatta. Nervös verabschiedete Michael sein Schiff und die Besatzung. Wie so üblich nach einer verpatzten Generalprobe hatte er zur Nervosität keinen Grund. Es lief wie am Schnürchen. Nach drei sonnigen Tagen und zwei Nächten kamen Boot und Matrosinnen wieder heil im Heimathafen an.
(Auszug aus dem Buch „die teamgeist story“)

1999 » Teamentwicklungsprojekt „sailing-trophy“

Die „sailing-trophy“ stand unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident a.D. Dr. M. Stolpe.

Das Teamentwicklungsprojekt für Schüler „sailing-trophy“ war die Verbindung von Teambuilding, Bewegung in der Natur, mobiler Kommunikation und einer faszinierenden Sportart und wurde zu einem vollen Erfolg. Weitergeführt in den Projekten „training for job“ und „team & kommunikation“ erfahren Schüler den Weg von der Vision zur Realisierung eines Projekts.

PRESSEARTIKEL:

11.02.1999 » Tagesspiegel
11.02.1999 » Berliner Kurier
18.02.1999 » Dahme Spree Magazin
03.05.1999 » Märkische Allgemeine
*2/99 _ *3/99 _ *4/99 _  *5/99 » Neptun

1999 » Eine Herausforderung: Studentencrew im ¾ Jahr regattatauglich machen

Die Kooperation mit der Uni Leipzig im Fachbereich Trainingslehre legte die wissenschaftliche Grundlage für den Erfolg.

Für jede Rolle an Bord wurde eine Anleitung verfasst und die Schnittstellen definiert. Der Steuermann musste sich blind auf die Leute an den Winschen und die Leute auf dem Vorschiff verlassen können. Missverständnisse und Dopplungen in der Aufgabenverteilung konnte es nicht mehr geben, wenn sich nur alle an das neue Regelwerk hielten. Micha trainierte seine eigenen didaktischen Fähigkeiten, denn zum zweiten Mal in zwölf Monaten stand er vor der Herausforderung, eine Horde Unbedarfter in einem dreiviertel Jahr regattatauglich zu machen. Seine erste Studentencrew wollte das Schiff bereits im kommenden Jahr kurz vor den Sommerferien über Flüsse und Kanäle zur Ostsee bringen und ebenfalls zur Rund-Bornholm-Regatta antreten.
(Auszug aus dem Buch „die teamgeist story“)

2000 » Topteam bei der Regatta „Rund Bornholm“ am Start

Start zur längsten deutschen Hochseeregatta mit dem Topteam aus der Elite-Universität.

Auf der Regatta „Rund Bornholm“ wurde jedem eine Rolle zugewiesen, die es in den folgenden Tagen auszufüllen galt. Die ideale Vernetzung würde zu exzellenten Leistungen führen. Michael spürte bereits, dass er eine gute Gruppe vor sich hatte. Er entwickelte eine große Leidenschaft für die Organisation solcher Segelprojekte. Die Finanzierung stellte grundsätzlich die größte Herausforderung dar. Aber der Kampf um Mittel und Anerkennung für seinen geliebten Sport wurde von tiefen Sehnsüchten getrieben. Meer und Freiheit, Sport und Erfolg: All das verband sich während einer Regatta auf einer Hochseeyacht.
(Auszug aus dem Buch „die teamgeist story“)

2000 » Atlantiküberquerung als Selbstversuch

3.000 Seemeilen auf dem Atlantik von Warnemünde über Kanaren nach St. Lucia

3.000 Seemeilen (6.000 km) können für ein Team an Bord einer Segelyacht eine echte Herausforderung werden. Auf engstem Raum unter ungewohnt wackeligen Umständen und mit ständiger Anspannung können zu einer wahren Belastungsprobe werden. Menschliches und Unmenschliches kommt an Licht und prägt sich tief im Gedächtnis ein. Aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt.

Twenty years from now you will be more disappointed by the things that you didn’t do than by the ones you did do. So throw off the bowlines. Sail away from the safe harbor. Catch the trade winds in your sails. Explore. Dream. Discover.
Mark Twain

2001 » Incentive-Reisen im Mittelmeer für Unternehmen und Unternehmer

Geschäftspartner und Freunde wollten einmal aus dem Alltag ausbrechen und miteinander eine lustige Woche verbringen.

Die Kunden waren Geschäftspartner oder auch einfach Freunde, die einmal aus dem Druck des Alltags, vielleicht auch der Ehe, ausbrechen und eine lustige Woche miteinander verbringen wollten.
Michael lernte in diesen Wochen viel über die Menschen. Ihm wurde bewusst, dass Segeltörns ideal dazu geeignet waren, alle Facetten eines Menschen kennenzulernen. Das Festsitzen auf dem Boot, die Enge, die Nähe, der Zwang zur Interaktion, der Prozess der Kompromissfindung, der Rollenverteilung, des Machtverlusts, der Zwang zur Entspannung und manchmal sicher die Langeweile, selten auch Extrem-Situationen, Seekrankheit und schweres Wetter: All das führte dazu, dass früher oder später jeder seine Maske absetzte und sein Innerstes unbewusst nach außen kehrte. Je länger der Törn dauerte, desto mehr zerbröckelten Stolz, Fassade und Distanziertheit. Einige Freundschaften wurden auf harte Proben gestellt, andere intensiviert. Manchmal geriet Michael dabei ins Visier seiner Gäste.
(Auszug aus dem Buch „die teamgeist story“)

2002 » Aufbau der Teamgeist Teamsegelflotte

Investition in 2 und später 8 weitere Segelkutter für Kommunikation fördernde Teamtrainings unter weißen Segeln.

Um mit dem Incentive-Geschäft profitabel zu sein, könnte er sich nicht damit begnügen, zehnköpfige Teams aus Autohäusern zu belustigen. Er müsse Events für 50 bis100 Personen anbieten können. Er würde in weitere Boote investieren, um neue Produkte, also Veranstaltungsprogramme anbieten zu können. Außerdem wollte er die großen Gruppen am neuen Standort in Kolberg empfangen, sobald dieser fertig wurde. Er nahm sich vor, seine gesamte Energie darauf zu konzentrieren, die Kaufsumme und die Umbaukosten wieder zurückzuholen und aus dem Yachtclub ein florierendes Geschäft zu machen. Dass er eines Tages, um die Rentabilität zu sichern, selbst in der Küche stehen würde und seine Familie in das Catering einspannen würde, gehörte ursprünglich nicht zu seinem Plan. Und so kaufte Michael in den folgenden Jahren erst zwei und später acht weitere Segelkutter, bauchige 2-Master für Teamtrainings zur Kommunikationsförderung und für spielerische Wettkämpfe. In einem Boot konnte man jeweils zwölf Personen unterbringen.
(Auszug aus dem Buch „die teamgeist story“)

2002 » Mondscheinsegeln

Ein innovatives Geschäftsmodell für mehr Wir-Gefühl und zur Eventisierung der Sportart Segeln.

Eine Geschäftsmodellinnovation war die Eventisierung der Sportart Segeln. Mit der Marke Mondscheinsegeln wurden Wir-Gefühl, außergewöhnliche Momente auf dem See unterm Sternenhimmel und Genuss miteinander verbunden. Die Marke fand Ihre Fans und Nachahmer und ist auch noch immer der heimliche Favorit von Michael Haufe, dem Unternehmensgründer von Teamgeist.

2003 » Eröffnung des Teamgeist Yachtclubs

Maritime Eventstätte und Restaurant am Wolziger See, im sonnigen Süden von Berlin.


Ein Teamerlebnis, wie es im Buche stand! Und genau das war es, was den Yachtclub in den folgenden Jahren ausmachte. Das Grundstück am Wolziger See wurde zum Ort der Begegnung, zum Familientreffpunkt aller, die mit Michael und seinem Unternehmen verbandelt waren. Der Yachtclub wurde der zentrale Ort für Meetings mit potentiellen Kunden, Teamtrainings auf dem Wasser und ausgiebigen Brunchs an den Sonntagen mit Kind und Kegel. Es sprach sind herum, dass es in Kolberg ein neues Restaurant gab und das Grundstück mit der Adresse ‚Am Strandcasino 2‘ wurde zu einem beliebten Ausflugsziel für die Menschen aus Berlin und der ländlichen Region.
Der Markenslogan lautete Teamgeist verbindet Beruf, Familie und Freizeit. Genau das wurde gelebt. Hier wurden Siege, Geburtstage und Hochzeiten gefeiert. Es gab Kinderbetreuung, Schnitzeljagden und irgendwann reisten sogar die Berliner in das kleine Nest hinter Königs Wusterhausen. Hier entstanden Ideen, wie die des Glühweinsegelns, damit auch der Winter ein paar Cent Umsatz in die Kassen spülte. Die romanischen Kurzausflüge auf den Segelkuttern im Winter wurde ein Erfolg. Diese Tradition blieb auch in den warmen Monaten erhalten und der Glühwein wurde durch Prosecco getauscht. Michael fühlte sich bestätigt. Als dann alle zehn Kutter für jeweils 30.000 Euro bereitstanden, war Teamgeist das Unternehmen, das mit diesen Fahrzeugen die meisten Menschen gleichzeitig auf’s Wasser bringen konnte. Das ließ sich gut vermarkten.
Der Teamgeist Yachtclub am Wolziger See ist auch noch heute Anlaufstelle und Austragungsstätte für zahlreiche Firmen- und Privatveranstaltungen und agiert heute unter dem Namen Eventlocation am See.

2003 » Start zum Glühweisegeln

Ein Geschäftsmodell für außergewöhnliche Momente und Wir-Gefühl unterm Sternenhimmel.


Eine Geschäftsmodellinnovation war die Eventisierung der Sportart Segeln. Mit der Teamgeist-Marke Glühweinsegeln wurden Wir-Gefühl, Genuss und außergewöhnliche Momente auf dem See im Abendlicht miteinander verbunden. Besonders die Entscheidung, das Segeln im Winter attraktiv zu gestalten, brachte mit der Begeisterung der Gäste den gewünschten Erfolg!

PRESSEARTIKEL:

10.12.2005 » Die Welt
05.12.2010 » Berliner Morgenpost

2004 » Start des 2 Yacht Konzeptes

Team- und Führungskräftetrainings auf Hochseeyachten tragen außergewöhnlich viel Potential in sich.

Das Training auf einer Hochseeyacht ist ein unvergessliches Erlebnis. Genießen Sie die Weite des Meeres, erleben Sie die Auseinandersetzung mit den Elementen und spüren Sie, wie die See den Menschen formt und beeinflusst. Wichtige Führungseigenschaften sind Entscheidungsstärke, Motivationsvermögen und Konfliktkompetenz. Diese können hervorragend auf einer Hochseeyacht trainiert werden. Auf engem Raum kochen, schlafen und die Aufgaben der Bootsmannschaft erledigen. Das Leben an Bord birgt viel Konfliktpotential, erfordert Rücksichtnahme und schweißt zusammen.
Der Heimathafen unserer zwei Hochseeyachten (Bavaria 44) ist Warnemünde. In der kühleren Jahreszeit führen wir die Trainings im Mittelmeerraum durch.
(Auszug aus dem Projekt-Konzept: „Die Sturmfahrt“)

2005 » Mixed Crew Rund Bornholm

Gemischte Crew startet mit der neuen 44er Segelyacht “teamgeist 1”.

Das Schiff ist ein herrliches Transfermedium für ein Unternehmen. Wer hier nicht gut führen kann, riskiert sein und anderer Leben. Für Teamtrainings gibt es kaum ein Modell das mehr Potential bietet, als das des Segelns, um klare Anweisungen, Feedback-Kultur, Vertrauen, analytisches Vorgehen, exzellente Vorbereitung und präzise, prägnante Kommunikation zu erlernen. Segeln funktioniert nach festgelegten Prozessen und nach definierten Vokabeln, die eine direkte Wirkung haben: „Klar zur Wende?“, „Ist klar!“.
Mit minimalistischer Kommunikation, also deutlichen Kommandos lassen sich Schiffe über Ozeane steuern. Routinierte Abläufe befreien von Risiken und Zeitverlust. Ein Kapitän muss stets wachsam und entscheidungsstark sein, seiner Crew vertrauen können und die Verantwortung tragen.
(Auszug aus dem Buch „die teamgeist story“)

2005 » Act One Berlin - Medienevent auf der Spree

Das Live-Marketing-Event wurde zum Gipfel in der Teamgeist Geschichte.

PRESSEARTIKEL:

03.11.2005 » Berliner Kurier
03.11.2005 » Berliner Morgenpost
03.11.2005 » Berliner Zeitung
03.11.2005 » Welt am Sonntag
03.11.2005 » Tagesspiegel
Weil er der erste seiner Art war, nannte Isabel den neuen Coup „Act One“. Es sollte der Gipfel der Livemarketing-Geschichte von Teamgeist werden. Journalisten und Kunden wurden geladen, Werbeanzeigen wurden geschaltet, Genehmigungen der Stadt Berlin eingeholt, in den angemieteten Räumen der Universal Music-Studios eine Basis eingerichtet und dann ging es los:
Um 5 Uhr morgens setzte eine Hafenkrananlage die Masten auf die beiden Teamgeist-Schiffe. Ein mystisches Bild mitten in Berlin am Spreeufer bei Sonnenaufgang. Endlich war Teamgeist in der Hauptstadt angekommen. Direkt vor den Türen der Unternehmer, der Entscheider, Direktoren und Budgetverwalter. Die Sonne ging auf, der Wind frischte auf, die Segel wurden gesetzt. In einem 24-Stunden-Rennen zeigte Michaels Mannschaft, was zwei Hochseeyachten vor der Kulisse der TwinTowers, der Oberbaumbrücke und der Molecule-Man-Skulptur alles leisten können. Der Spinnaker wurde gesetzt, Wende- und Halsemanöver wurden gefahren und immer wieder wurden neue Crewmitglieder an Bord geholt. Ein Spektakel für die Berliner und Touristen, die fleißig fotografierten. Am Abend des zweiten Tages endete die Show mit einem großen Feuerwerk. Gigantomanie, die sich bezahlt machte. Die Presse überschlug sich, die Medienresonanz war unvergleichbar. Das Foto der aufeinander zufahrenden Segelboote vor der Skyline Berlins wurde zum Leitmotiv der Marke Teamgeist.
(Auszug aus dem Buch „die teamgeist story“)

2009 » Teamgeist Plattform für Netzwerke

Teamgeist Kolberg – Treffpunkt für Politik und Wirtschaft

Wenn man das Wort “Teamgeist” googelt, erhält man über 1,2 Millionen Treffer. Wenn man Teamgeist erleben möchte, fährt man am Besten nach Kolberg am Wolziger See im Land Brandenburg, denn Teamgeist bietet mit seiner inhaltlichen Vielseitigkeit, seinen materiellen Ressourcen auf und am Wasser, sowie dem eingeschworenen Team perfekte Bedingungen für den Austausch in Netzwerken und schafft den kreativen Freiraum für innovative und visionäre Gedanken.

Zukunftspreis Ostbrandenburg

Gemeinsam feierte das Team um den Zukunftspreis Ostbrandenburg auf dem Veranstaltungsgelände in Kolberg – 5 Jahre Zukunftspreis. Der renommierte Preis ehrt engagierte Unternehmen und steht für zukunftsweisende Ideen, für neue Arbeitsplätze und dafür, gemeinsam die Wirtschaft in der Region nach vorne zu bringen. Diese Visionen verfolgt Teamgeist bereits seit vielen Jahren und entwickelte sich zu einem Treffpunkt für Politik und Wirtschaft.

PRESSEARTIKEL:

15.03.2006 » Bootshandel

2009 » radioeins sailing team

RadioEINS wird Medienpartner einer Regatta-Tradition und ruft Zuhörer in einem Gewinnspiel zum Mitsegeln auf.

Michael wollte trotz Krise die Rund Bornholm-Regatta nicht aussetzen. Er fand mit „radioeins“ einen Medienpartner, der die Regatta auf dem Schiff begleiten wollte. Ein Grund mehr, auch in schwierigen Zeit an der Tradition festzuhalten. In einem Gewinnspiel rief der Moderator acht Monate vor dem Rennen auf der Ostsee die Zuhörer auf, sich zum Mitsegeln zu bewerben. Aus einer Vielzahl an Bewerbern wählte Michael insgesamt 25 Teilnehmer aus und stellte nach erfolgreich absolviertem Training eine jeweils achtköpfige Herren- und Damenmannschaft zusammen.
Bereits von Anfang war der Sender dabei und informierte seine Zuhörer über die Fortschritte des radioeins sailing teams und führte Interviews mit den Teilnehmern. Eine Reporterin wurde ins Rennen geschickt, die live aus dem Trainingslager berichtete und später an Bord der Segelyacht auch die Regatta begleitete. Ein Übertragungswagen wurde nach Warnemünde gefahren und ganz Brandenburg erfuhr von den Erfolgen der Menschen aus der Heimat.
Der Radiosender erntete für die Aktion viel Lob von seinen Hörern, was die Redaktion ermutigte, einen jährlichen radioeins Segeltag in das Programm aufzunehmen. Jedes Jahr am 1. Mai strömten die Hörer zum Wolziger See und lösten ihre gewonnenen Segeltörns ein.

2012 » tabtour® - Wer hat’s erfunden?

Neues Eventkonzept “tabtour” startet erfolgreich und gewinnt 2 Awards: Brandenburger Tourismuspreis und Deutscher Tourismuspreis.

Premiere: tabtour – mobile serious game

Auf die Premiere im Ausland, folgte das deutsche Debüt in Potsdam. Michaels Team jagte 400 Menschen geistreich, kreativ und sportlich durch Potsdam und ins offene Gelände und bewies, dass die Applikation keinerlei räumliche oder thematische Einschränkungen besaß. Sie war zur Nutzung im urbanen Ambiente ebenso geeignet wie zur Verwendung in einer Firma, in einem Museum oder in der Natur. Einzige Voraussetzung: ein stabiles WLAN- oder Mobilfunknetz.
Michael nannte sein neues Eventkonzept „Tabtour“. Er ließ die Tabtour als Marke schützen und gewann noch im gleichen Jahr den Brandenburgischen Tourismuspreis für Innovative Dienstleistungen. Im Jahr 2012 gesellte sich der Deutsche Tourismuspreis hinzu. Mit den beiden Auszeichnungen in der Hand wagte Michael den Weg an die Öffentlichkeit. Schwarz gekleidet, mit Headset am Ohr trat er in bester Steve- Jobs-Haltung zum offiziellen Kick-off der Tabtour an und präsentierte das Produkt potentiellen Vertriebspartnern. Drei Teilnehmer überzeugte das Konzept so sehr, dass sie es kurzerhand kopierten und ihre Unternehmen damit sanierten. Hätte Michael mit seiner Präsentation besser gewartet? War er allzu eilig mit Informationen nach außen gegangen, noch bevor er seine Position im Markt gesichert hatte? Seine Transparenz zahlte sich an anderer Stelle aus. In der Schweiz fand er einen Interessenten, der sich zum engagiertesten Tabtour-Partner mauserte. Michael hatte mit der Tabtour alles erreicht, was seine 2008 gesteckten Ziele verkörperten: Skalierbarkeit, Saison- & Wetterunabhängigkeit, konjunkturelle Robustheit, Fernsteuerung und Rendite. Genau hier wollte er investieren und wachsen. Das Know-How wollte er dabei nicht mehr teilen und entschied sich für das Insourcing von Programmierkompetenz.
Zusammen mit Chris Möller gründete er die Espoto GmbH. Die Teamgeist-Tochter sollte schnell, unabhängig, mit kurzen Kommunikationswegen und vor allem vertraulich Software programmieren. Das nächste Produkt war eine Applikation, die Prozesse in Unternehmen spielerisch erklärt und unterstützt. Beispielsweise konnte die Einarbeitung von Auszubildenden dank Tabtour unabhängig und mit Erlebnischarakter stattfinden. Neue Lehrlinge konnten mithilfe der Tablets Führungen durch das Unternehmen vornehmen, ihre Teams kennenlernen und Informationen über ihren Arbeitgeber sammeln. „First Day at Work“ nannten kreative Köpfe das neue Konzept und fanden mit der DAK, mit Securitas und mit dem Kongresshotel Potsdam begeisterte Pilotpartner und Testimonials.
(Auszug aus dem Buch „die teamgeist story“)

2014 » Weltumsegelung im remote control

Bei Windspitzen von 40 Knoten und 8 Meter großen Wellen raste die Polaris vor der Südküste Madagaskars entlang.


LOGBUCH-ARCHIVE:

Rückblick auf alle Logbucheinträge von Michael Haufe ab 2013 bis 2015 mit Blogbeiträgen der Kategorie: Tagebuch eines Ausstiegs auf Zeit
24.07.2014 » Beitrag: “remote control – Unternehmen mobil führen”
Und dann ging die Post ab. Der Strom und Wind kamen aus zwei Richtungen, die See schaukelte sich auf, es wurde stürmisch. Spitzen von 40 Knoten Wind zeigten die Geräte an. Im Regen rollten acht Meter große Wellen von Achtern auf die Polaris zu. Der Autopilot steuerte schon lange nicht mehr aus. Michael und Jan wechselten sich zwei Tage lang in einem Rhythmus von vier Stunden beim Steuern ab. Im dritten Reff raste die Polaris 100 Seemeilen vor der Südküste Madagaskars entlang. Kaffee, Tee, Kekse, Suppe und Schulbrote hielten die tapferen Kämpfer am Leben. Ich kümmerte mich um alle Belange, die nicht die seglerische Erfahrung der Profis benötigten. Alle anderen lagen halb sterbend in den Kojen oder an Deck unter der Sprayhood. Nach einer Woche zeigte sich die Sonne und die Lebensgeister kehrten an Bord zurück. Mit Eintreffen in der gemütlichen Marina des Zululand Yacht Clubs im Osten Südafrikas waren alle Sorgen vergessen.
(Auszug aus dem Buch „die teamgeist story“)

PRESSEARTIKEL:

12.09.2013 » Dresdner Morgenpost
04.05.2015 » Märkische Allgemeine
15.11.2016 » VDWS News

Zeige mehr! Weltumsegelung 2013-2015

2015 » Floßbau mit System

teamgeist erfindet System-Floßbau und wird Weltmeister mit dem Megateamfloß.

Ein Kasten Bier, ein guter Freund und das Schwelgen in Erinnerungen brachten die Erleuchtung: Thor Heyerdahl würde ein Floß bauen. Michael würde ein Floß bauen. Nach IKEA-Prinzip erfand er ein einfaches System aus Holz, Reifen und Tampen. Geringer Einkaufspreis, geringer Lager- und Wartungsaufwand, großer Effekt. Warum war er darauf nicht eher gekommen? Den Monetenhütern (Banker) würde er ehrliche Arbeit beibringen. Kleine Teams würden kleine Flöße zusammenknoten und sich auf dem See zu einem Riesenfloß verknüpfen. Viele kleine Bausteine, die zu einem großen Ganzen zusammengeführt würden. Jeder leistete einen kleinen Beitrag zu einem gemeinsamen Erfolg. Welchem Unternehmen würde das nicht gefallen? Darauf noch ein Bier! „Genial!“, antwortete die zuständige Eventagentur. Der Floßbau werde die Mitarbeiter „erden“, ihnen Hands-on-Mentalität, Lösungsorientiertheit und Teamgeist vermitteln. Und die Sprache spielte dabei auch keine große Rolle. So eine Aufgabe erklärte sich ja fast von selbst. Nun kannte Michael die Argumente, mit denen die Bankmanager überzeugt werden sollten. Auf allen Seiten des Verhandlungstisches wurde leise gejubelt. „Ein gutes Geschäft!“, fanden alle drei Parteien.
(Auszug aus dem Buch „die teamgeist story“)

2015 » Weltumsegelung - Reportage vom rbb

Reportage über die espoto-worldtour. Interview mit Michael Haufe über die Weltumsegelung und Führung von Teamgeist.

In erster Linie bedeutet für mich Freiheit, meine Ideen verwirklichen und meine Träume realisieren zu können. Frei zu sein, bedeutet Zugang zu Mitteln zu haben, mit denen die Umsetzung der großen persönlichen Ziele möglich ist. Zu diesen Mitteln gehören Bildung, Reisefreiheit, ein soziales und politisches Gefüge, dass einem maximalen Gestaltungsspielraum bietet. Materielle Sicherheit schafft ganz sicher gewisse Freiräume. Besitztümer wiederum wollen verwaltet und beschützt werden. Sie binden Zeit, rauben Nerven, machen mitunter immobil und abhängig. Jederzeit räumlich flexibel zu sein, verbinde ich mit dem Gefühl, frei zu sein. Ich kann heute entscheiden, ob ich in Kapstadt oder Kolberg arbeiten möchte. Dabei unterstützt mich mobile Kommunikationstechnik. Das Segeln ist für mich Freiheit pur. Es bedeutet maximale Unabhängigkeit von Ressourcen. Ich kenne keine andere Art der Fortbewegung, die einen derart autarken Mikrokosmos schafft.
(Auszug aus dem Buch „die teamgeist story“)

LOGBUCH-ARCHIVE:

Rückblick auf die Etappen, Logbucheinträge und Bilder der Weltumsegelung im Beitragsarchive auf der Internetseite: www.espotoworldtour.com
22.12.2015 » Beitrag: “Willkommen Polaris”

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2017 » 25 Jahre Teamgeist

Die Teamgeist Unternehmensgruppe feiert 25-jähriges Jubiläum und stellt ihre Visionen und Zukunftspläne vor.

Teamgeist soll zu einer erfolgreichen, europaweit agierenden Gruppe für teamfördernde Veranstaltungen, innovative Konzepte sowie Spezialist für hybride Konferenzen, Tagungen, Events und Seminare werden. Stetig sind neue Lizenzpartnerschaften am Entstehen. Ich freue mich, dass es viele Unternehmer gibt, die das Potential unserer Produkte verstehen. Aktuell vereint die Teamgeist AG zehn Gesellschaften, die als Garant für verlässliche Servicequalität, regionale Nähe und Innovationskraft verstanden werden sollen. Und damit davon auch möglichst viele Menschen auf diesem Planeten erfahren, soll die Markenbekanntheit wachsen. Trotz aller großen Pläne soll sich Teamgeist treu bleiben: Die Marke soll weiterhin dazu dienen, Menschen miteinander zu verbinden, Wir-Gefühl zu stärken, Freude zu stiften und zu inspirieren. Selbstverständlich auch firmenintern.
(Auszug aus dem Buch „die teamgeist story“)

PRESSEARTIKEL:

01.09.2017 » Convention *3/17
11.10.2017 » Convention *4/17
19.02.2018 » Convention *1/18
10.04.2018 » Convention *2/18